ByTheWay…

Hoe we op weg gingen
met bermherstel…

bermfrees

Sicherer, schneller, günstiger

Unsere Mission: Verkehrssicherheit und Innovation. 

Mission
bermfrees in heel Europa

„Es war einmal…“

Unsere Entstehungsgeschichte.

Entstehungsgeschichte

Unsere Mission: Sichere Bankette zu geringeren Kosten

ByTheWay möchte einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Und wie? Durch das Entwickeln und Umsetzen von intelligenten Methoden für die  Reparatur gefährlicher Bankette. Sichere Bankette zu geringeren Kosten.

Den gesellschaftlichen Nutzen unserer Innovationen teilen wir mit den Straßenbaulastträgern und unseren Partnern. In unseren Verträgen mit Auftraggebern und Partnern bringen wir die unterschiedlichen Interessen auf eine Linie.

Wir investieren einen wesentlichen Teil unserer Einnahmen in die Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Produkte. Dazu arbeiten wir u.a. mit Studenten (international) und mit Forschungsinstituten zusammen.

Möchten Sie wissen, ob Sie sich für eines unserer Produkte begeistern können? Gerne! Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, dann prüfen wir, ob es Bereiche gibt, in denen wir Ihnen helfen können.

Teil 1: Jan Kleis erhält einen Auftrag

Früher wurden die Bankette in der Gemeinde De Wolden repariert, indem man die Löcher mit Erde von anderer Stelle auffüllte. Schon bald mussten diese Bankette wieder abgefräst werden, weil Regenwasser auf der Straße stehen blieb. Um Kosten zu sparen, wurde das Lohnunternehmen Kleis beauftragt. Jan Kleis arbeitete mit der Schaufel seines Mobilbaggers Material von anderer Stelle in die Löcher des Banketts neben der Straßenbefestigung ein und machte so den Anschluss des Banketts an die Straße wieder sicher.

Was denken Sie: War Jan Kleis damit zufrieden?

Bermonderhoud

Richtig!

In der Tat, es ist natürlich immer schön, durchführbare Aufträge zu erhalten. Jan stellte sich aber weiter die Frage, ob es nicht einfacher geht.

berm verlagen

Richtig!

Jan war zwar zufrieden, dass er etwas zu tun hatte, aber nicht mit dem mäßigen Ergebnis.

bermverlagen

Teil 2: Die Herausforderung für Jan Kleis

Eine Baggerschaufel gleitet über die Grasnarbe hinweg oder sie dringt mindestens 4 Zentimeter tief in sie ein, wodurch die Grassoden in großen Stücken zusammenbleiben. Mit diesen großen Sodenstücken ist es fast unmöglich, die Löcher schön zu füllen und einen flachen Anschluss des Banketts an die Straßenbefestigung zu erzielen. Außerdem kostete diese Arbeitsweise auch viel Zeit (und damit Geld), denn man konnte so oftmals nicht einmal einen Kilometer Bankett pro Tag reparieren.

‘’Das muss doch besser gehen’’, dachte Jan. Er besprach seine Zweifel mit der Gemeinde. Versuche wurden gemacht, um zu einer schnelleren und besseren Methode für die Bankettreparatur zu kommen. Bankettwinden wurden ausprobiert, ebenso wie Banketthobel, aber das brachte alles nichts. Der Bagger mit der Schaufel erwies sich gegenüber den alternativen Methoden immer noch als überlegen.

Schließlich fand Jan Kleis doch eine bessere und schnellere Methode zur Bankettreparatur.

Was meinen Sie, wo Jan die Inspiration für seine Idee gefunden hat?

bermschaaf

Richtig!

bermfrees

Teil 3: Weide, Kuhstall & Lotterman

In der Tat, es waren ein Kuhstall und eine Weide. Jan Kleis hatte als Lohnunternehmer regelmäßig bei landwirtschaftlichen Betrieben zu tun. Er sah, wie man dort das Futter zu den Kühen beförderte, und zwar mit einem horizontal über dem Boden verlaufenden Band. Auch wusste er nur zu gut, dass ein Treckerreifen mehr Boden verdrängt, als einem lieb ist, wenn man sich damit auf einer Weide festgefahren hat.

Eins plus eins ergibt zwei: Die Idee für die neue Maschine war geboren.

Mit seiner Idee klopfte Jan Kleis an die Tür des lokalen Mechanikerbetriebs Lotterman. Sander Lotterman dachte mit und konnte den Vorteil erkennen. Er ging mit den Plänen an die Arbeit und baute einen Prototyp.

Das war der entscheidende Moment. Sie konnten mit den Tests der Maschine beginnen, erst alleine und danach in Anwesenheit von Mitarbeitern der Gemeinde De Wolden. Was meinen Sie, war es ein Erfolg?

ByTheWay

Leider falsch

Es hat sehr wohl funktioniert. 

Bermonderhoud

Teil 4: Erfolg und Patent

Die Maschine arbeitete noch besser als erwartet. Bei den Anwesenden stellte sich ein „Heureka“-Gefühl ein. Die Begeisterung unter den Mitarbeitern der Gemeinde De Wolden war entscheidend. Sofort wurden die ersten Aufträge erteilt, und ganz nebenbei haben sie auch gleich das neue Verb “kleisen” eingeführt.

Harm Lotterman hatte den Vorgang aus der Nähe verfolgt. Er erkannte das Potenzial der Erfindung und befasste sich mit ihrer Verwertung. Die drei beschlossen eine Zusammenarbeit, und von da an ging alles ganz schnell. Die Aufgaben wurden wie folgt verteilt: Das Lohnunternehmen Kleis kümmerte sich um die Durchführung der Bankettpflegearbeiten in De Wolden und Umgebung, der Landmaschinenbetrieb Lotterman baute die Maschinen und Harm Lotterman selbst kümmerte sich um das Patent und die Vermarktung sowie um den Betrieb der Maschinen außerhalb der Gemeinde De Wolden. Nicht nur in den restlichen Niederlanden, sondern auch im Ausland.

Nach einer gründlichen Untersuchung beantragte Harm das Patent. Jan und Sander wurden dabei als Erfinder angegeben. Mit der international registrierten Marke KLEISER® ist die Maschine nach ihrem Erfinder Jan Kleis benannt. Aus dem Bericht der internationalen Neuheitsüberprüfung ging hervor, dass die Erfindung den drei Kriterien für ein stabiles Patent entspricht: Neuheit, Innovation und industriell anwendbar. Ende 2012 hat Harm sein Unternehmen ByTheWay BV gegründet.

bermfrees in Drenthe

Teil 5: ByTheWay überschreitet Grenzen

Das Lohnunternehmen Kleis führt die Bankettpflegearbeiten in den Regionen Drenthe, Nord-Overijssel, Südost-Friesland und Noordoostpolder aus. Außerdem arbeitet ByTheWay in den Niederlanden auf exklusiver Basis mit lokalen, sorgfältig ausgewählten Partnern zusammen, die die Arbeiten mit der KLEISER®bh in ihrer Region durchführen.

Inzwischen wurden drei KLEISER-Maschinen entwickelt, die die Sicherheit von gefährlichen Banketten unter anderen Aspekten wiederherstellen als denen, für die die KLEISER®bh vorgesehen ist.

Möchten Sie mehr erfahren?
Im Ausland schließt ByTheWay Lizenzverträge mit Partnern ab, die in ihrem Staat oder ihrer Region die Durchführung von Leistungen mit Hilfe von KLEISER®-Maschinen übernehmen wollen. Innerhalb der EU können wir selbst für die Lieferung der Maschinen sorgen. Vertragskonstruktionen, bei denen die KLEISER®’-Maschinen vermietet oder verkauft werden, sind ebenfalls verhandelbar.

Womit wir derzeit beschäftigt sind
Insbesondere für den Ausbau des ausländischen Marktes suchen wir die Zusammenarbeit mit professionellen Produktionsbetrieben für Ausrüstungsteile für Hydraulikbagger, die in diesem Markt auch schon bekannt sind. Für Staaten außerhalb von Europa ist es auch denkbar, dass ein Partner ein oder mehrere Patente für den betreffenden Staat von uns übernimmt.

Wollen Sie wissen, mit wem wir schon zusammenarbeiten?